Freitag, 21. März 2008

'Hubert von Goisern-Heast as ned -wie die Zeit vergeht

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abc

Ich höre wie die Zeit vergeht,die alten Doggen bellen leiser.......
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wie die Zeit vergeht





neben den Deutschen Doggen fand ich auch die gegenseitige Treue und Liebe an den Schäferhunden die mich ebenfals mit Erfüllung mein lebenlang in unserer Tier WG begleiteten
abc

Meine Mutter sagte:
"Rudi ist Bildschön
Rudi sagt:" heute ist
nur noch mein Bild schön"


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abc

Rudis erst Kommunion Klick Bild


Ja für alle Komonisten,(hat nichts mit Kommunion zu tun)und andersgläubige was ist die Erstkommunion.?
Habe ich auch nicht mer gewusst,dies aber nicht heissen soll ich leide unter Alzheimer
laut Duden ist dies die Aufklärung
Kirchenrechtlich findet sich dazu lediglich:Can. 914 — Pflicht vor allem der Eltern und derer, die an Stelle der Eltern stehen, sowie des Pfarrers ist es, dafür zu sorgen, daß die Kinder, die zum Vernunftgebrauch gelangt sind, gehörig vorbereitet werden und möglichst bald, nach vorheriger sakramentaler Beichte, mit dieser göttlichen Speise gestärkt werden. Der Pfarrer hat auch darüber zu wachen, daß nicht Kinder zur heiligen Kommunion hinzutreten, die den Vernunftgebrauch noch nicht erlangt haben oder die nach seinem Urteil nicht ausreichend darauf vorbereitet sind.
Und Katoliken hättet Ihr dies gewusst?

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Hasenjagt?Einladung Hochzeit



Dieses Foto aus den 90ziger Jahren zwingt mich zum Schmunzeln.War eingeladen in der Slowacei bei der Hochzeit eines Freundes.Die soffen wie die Besenbinder ob Männlein oder Weiblein,den Wotka aus Biergläsern,ja das ist der Osten wenn die Feiern dann richtig.Die Ehe hielt aber nur in Jahr und die Scheidung kostete mer wie die Ehe.Darum prüffe wer sich ewig bindet,ob man zuvor doch nicht noch was besseres findet.Die Liebe ist wie der Strom und in der Ehe bekommst du die Stromrechnung

Rudis schönster Traum Klick Bild zur Grossansicht


Copyright © 2008 by R.Grais
Hatte mal einen schönen Traum,dass ich auserkoren wurde zum Fussballtrainer obiger Frauen-Fussball-Mannschaft mit gemeinsamen Tuschen.Aber leider blieb es nur ein Traum
den ich stets gerne Träume.Alptraum ist:" mit Angst aufzuwachen weil einem de Blitz im Walde beim Scheissen getroffen hat"Da ziehe ich den 1.Traum vor

Mein erster eigener Hund


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Rudis este Fahne


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Rudi im Kindergarten


abc

Meine erste grosse Liebe doppelt/und später die Frau fürs Leben

abc




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abc

Aus dieser Ehe entstanden 4 Kinder und im Jahre 2008 wurde ich nach 36 Jahre Ehe zum 8 mal glücklicher Grosvater.



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meine Kinder heute 2008 und Rudi nit 2 Jahren


Meine Kinder heute im Jahre 2008(das Alter nach Reihenfolge der Jüngste Sohn unten und die älteste Tochter oben

Wie die Zeit vergeht!!
Ich höre wie die Zeit vergeht täglich bellen meine Doggen/Hunde vor Freude sowie manch andere Tiere Gräusche verursachen in unserer fröhlichen zufriedener WG. Wenn meine Frau mit mir schimft(mein bester Sheryf), hoffe ich dass dies bald (Zeit) verget.Wer die Zeit nicht hört hat nie gelebt,denn Hundegebelle stört so manche Menschen dabei ist dies die einzigste Sprache Komunikatation des Hundes zwischen den Menschen!! Laute Ausbuffrohres der Autos usw.stört keinen!! ist dies von der Natur erschaffen und natürlich???
Verkehrte verrückte Welt!!

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Meine Eltern in Erinnerung

Meine besten Groseltern

Meine unvergesslichen liebenGroseltern die stets
mein knappes Taschengeld dazu sponserten
Klettern/Wandern war ihre Leidenschaft.Das Ziel erreicht auf dem
Hafelekargipfel Tirol 2334 Mtr.
in der Mitte meine Mutter mit 19 Jahren


So wie die Mutter so auch der Sohn
stets mit der Natur verbunden

Mein Lebenslauf

Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln. Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Rechnungen nicht bezahlen zu müssen. Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer, mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür.

Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, was niemand auffiel.

Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder bläst auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester die ging schon bei der Geburt flöten.

Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer wiederum ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet. Ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.

Wir hießen alle Emil, bis auf Fritz, der heißt Hans. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.

Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Deutschstunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider." Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!" Ein andermal in der Mathestunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 Euro, beim Bäcker 10 Euro und beim Kaufmann 15 Euro Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?" "Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um."

Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer. Brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft. Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüsste. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich aus der Schule.

Anschließend kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: "Wenn ich nicke, schlage zu." Er nickte nur einmal. Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen." Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, " ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen.

Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Karl. "Mensch Emil, wollen wir nicht zusammen fahren?" "Nee, Karl," erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah." "Übrigens Emil, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe." Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stück." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" "Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezählt und dann durch vier geteilt." Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschlüsse?" "Was für Abschlüsse," fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe."

Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat. Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nie mehr raus."

Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschütz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterrüstung auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stürmte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustav Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafür gab er mir die Hand, mitten ins Gesicht.

Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlusslicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr. Da schickte man mich ins Irrenhaus.

Nun bin ich hier in Bayern gelandet.

Mit verwirrten Grüßen
Rud Grais